An neun Tagen dreht sich in den fünf norddeutschen Ländern alles um den Energieträger Wasserstoff.

An neun Tagen dreht sich in den fünf norddeutschen Ländern – Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein – alles um den Energieträger Wasserstoff.

Denn in Norddeutschland verfolgt man das Ziel bis zum Jahr 2035 eine grüne Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Schon heute trägt der Norden wie keine andere Region des Landes dank der Windkraft zur Energiewende bei. Das gilt insbesondere für den Stromsektor.
Um die Klimaziele auch im Bereich der Industrie, Chemie, Wärme und Mobilität zu erreichen, setzt der Norden auf den Energieträger Wasserstoff. Wasserstoff verbindet als Erdgasersatz, Prozessgas und Kraftstoff die Sektoren.
Mit ihm kann außerdem überschüssiger Windstrom, der nicht ins Netz eingespeist werden kann, per Elektrolyse nutzbar oder langfristig speicherbar gemacht werden. Neben Klimaschutzaspekten schafft der Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft Wertschöpfung und bietet qualifizierte Arbeitsplätze.
Die Kooperationsvereinbarung zum Wasserstoffcampus wurde im September 2020 unterzeichnet. Vertragspartner sind die Stadt Salzgitter, das Land Niedersachsen in Form des Projektbüros SüdOst Niedersachsen, das Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik als Brücke in das Fraunhofer Netzwerk Wasserstoff sowie die Unternehmen Salzgitter AG, MAN Energy Solutions SE, Robert Bosch Elektronik GmbH, Alstom Transport Deutschland GmbH und WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG.

Foto: oh/hpgruesen

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