Theater im Gymnasium am Fredenberg: „Monsieur Claude und seine Töchter“: Die Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ nach dem gleichnamigen Kinohit von Philippe de Chaveron und Guy Laurent ist am Freitag, 6. April, 20 Uhr, als Theaterstück in der Aula des Gymnasiums am Fredenberg zu sehen.

Claude ist Notar, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch. Er hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind: Adèle ist mit dem erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht, und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht nun auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – entzückt zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn das erste Mal zu Gesicht bekommt …
Mit über 20 Millionen Zuschauern, darunter fast 4 Millionen in Deutschland, gehört der gleichnamige Film aus dem Jahr 2014 zu den erfolgreichsten Komödien des französischen Kinos. In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung religiöser Gruppen liefert das Stück auf sympathische und humorvolle Weise Denkanstöße für Toleranz und ein friedliches Miteinander.

Es spielen unter anderem Ralf Novak, Nicole Spiekermann, Fee Denise Horstmann und Laura Antonella Rauch.

Einige Karten sind noch im Kulturkreis Salzgitter (Tillyhaus Salzgitter-Bad), bei der Post, dem Ticketforum Salzgitter-Bad und TDB Immobilien in Salzgitter-Lebenstedt erhältlich.

Fotos: © Bellissima, agon Theater, Anette Göttlicher, ng-Fotografie

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