Erstmalig in der Geschichte der Stadt Salzgitter findet eine Gedenkfeier für Mitbürger/-innen statt, welche ordnungsbehördlich bestattet wurden.

Erstmalig in der Geschichte der Stadt Salzgitter findet eine Gedenkfeier für diejenigen Mitbürgerinnen und Mitbürger statt, welche ordnungsbehördlich bestattet wurden.

Gedacht wird den Verstorbenen, für deren Bestattung die Stadt Salzgitter Sorge getragen hat, weil sie keine Angehörigen haben oder deren bestattungspflichtigen Angehörigen nicht, beziehungsweise nicht rechtzeitig, ermittelt werden konnten oder die nicht in der Lage waren ihrer Bestattungspflicht für ihre verstorbenen Angehörigen nachzukommen.
Durch diese Gedenkfeier und die vorgeschaltete Veröffentlichung der Anzeige mit den Namen der Verstorbenen in der Salzgitter Zeitung wird auch Nachbarn, Freunden und Bekannten, die bei der Bestattung nicht anwesend waren, die Möglichkeit gegeben, der Toten zu gedenken. Den würdigen Rahmen der Gedenkfeier gestalten die katholische sowie die evangelische Kirche, die Hospiz-Initiative und die Krankenhausseelsorge des Helios-Klinikums.
Die öffentliche Gedenkfeier findet am Mittwoch 21. September, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Lebenstedt statt. Hierbei wird denjenigen gedacht, die im Zeitraum vom 1. Januar  bis 31. Juli 2022 verstorben sind.
Zukünftig soll diese Gedenkfeier quartalsweise ausgerichtet werden.

Abb.: oh/Stadt Salzgitter

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