Ein Studiengang im Bereich der Fitnessökonomie qualifiziert für die kaufmännische Leitung eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens.

Das Thema Gesundheit wird immer mehr im Bewusstsein der Menschen verankert, die Nachfrage nach Fachkräften im sogenannten zweiten Gesundheitsmarkt steigt. Mit einem Studium an der DHfPG etwa kann man sich für die Leitung eines kompletten Trainingsbereichs qualifizieren. Die angehenden Fachkräfte sammeln bereits während des Studiums wichtige Berufserfahrung.

Immer mehr Menschen achten auf ihre Gesundheit und fragen neben der klassischen Gesundheitsversorgung auch zunehmend Dienstleistungen des sogenannten zweiten Gesundheitsmarktes nach. Dieser bildet inzwischen einen wichtigen volkswirtschaftlichen Eckpfeiler rund um Ernährung sowie körperliche und geistige Fitness. Für ihn werden dringend Fach- und Führungskräfte benötigt. Für diesen Bedarf werden nebenberufliche Qualifikationen bis hin zu dualen Bachelor- sowie Master-Studiengängenangeboten.

Je nach Ausrichtung der Studiengänge im Gesundheits- und Fitnessbereich unterscheiden sich die Tätigkeitsfelder erheblich. Im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung etwa stellen der Erhalt, die Wiederherstellung und die Verbesserung der Gesundheit sowie die Vorbeugung von chronischen Erkrankungen die größten Herausforderungen dar. Präventionsfachkräfte entwickeln gesundheitsfördernde Interventionsmaßnahmen und überprüfen sie hinsichtlich ihrer gesundheitlichen und ökonomischen Wirksamkeit.

Das Thema Gesundheit wird immer mehr im Bewusstsein der Menschen verankert, die Nachfrage nach Fachkräften im sogenannten zweiten Gesundheitsmarkt steigt.

Vom Wachstum in der Fitnessbranche profitieren: Ein Studiengang im Bereich der Fitnessökonomie qualifiziert für die kaufmännische Leitung eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens. Die fachlichen Kompetenzen lassen sich während der kompakten Präsenzphasen vertiefen.

Für angehende Fachkräfte käme beispielsweise ein duales Bachelor-Studium im Bereich Gesundheitsmanagementan der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Frage. Es besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von zwei bis fünf Tagen alle vier bis sechs Wochen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Die Studierenden profitieren durch einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägige Berufspraxis. Den Unternehmen wiederum nutzt es, dass die Studierenden ihr Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Beteiligt sind über 4.300 Ausbildungsbetriebe wie etwa Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen oder Firmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Alle Informationen gibt es unter www.dhfpg.de.

Neben dem Gesundheitsmarkt erlebt auch die Fitnessbranche ein stetiges Wachstum. Mittlerweile trainieren über 10,5 Millionen Deutsche in einem der etwa 9.000 Fitness- und Gesundheitsstudios. Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal mit branchenspezifischen, trainingswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen steigt weiter. Für die vielfältigen Aufgaben bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens kann man sich nebenberuflich fit machen – etwa bei der BSA-Akademie mit ihren bundesweit mehr als 20 Lehrgangszentren und über 70 Qualifikationen (Alle Informationen unter www.bsa-akademie.de). Ein dualer Bachelor-Studiengang Fitnessökonomie an der DHfPG qualifiziert für die kaufmännische Leitung eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens.(djd)

Fotos: djd/BSA Akademie

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