Um ein deutliches Zeichen für Frieden in der Ukraine zu setzen, versammelten sich am heutigen Donnerstag, 3. März, die Mitglieder des Gesamtpersonalrates sowie die örtlichen Personalräte zusammen mit der Verwaltungsführung zu einer gemeinsamen Schweigeminute in Form eines Peace-Zeichens vor dem Rathaus.

 

Diese Aktion fand auf Initiative des Gesamtpersonalrates der Stadt Salzgitter statt und wurde ausdrücklich von Oberbürgermeister Frank Klingebiel und dem Kreis der Verwaltungsführung unterstützt. Es sollte damit ein deutliches Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Vertreibung gesetzt werden.

Mario Römer, der Vorsitzende des Gesamtpersonalrates der Stadt betonte: „Wir verurteilen ausdrücklich den von Präsident Putin ausgelösten Krieg in der Ukraine. Dieser Bruch des Friedens und damit des Völkerrechts ist in keinster Weise nachvollziehbar und zu begründen. Unsere Gedanken sind bei den Kindern und Müttern, die verängstigt Nächte in Bunkern verbringen müssen, bei den ukrainischen Soldaten, die im Kampf um die Freiheit ihr Leben einsetzen und bei denen vielen Flüchtlingen, die ihre Heimat verlassen mussten.“

Oberbürgermeister Frank Klingebiel, der schon bei der Mahnwache des Bündnisses „Salzgitter passt auf“ am vergangenen Montag, 28. Februar, den verbrecherischen Angriffskrieg des russischen Präsidenten Putin aufs schärfste verurteilte hat, war ebenfalls bei der Aktion vor Ort und ergänzte: „Die Idee unserer Beschäftigtenvertretung, gemeinsam als Stadtverwaltung ein sichtbares Zeichen gegen diesen kriegerischen Wahnsinn zu setzen, unterstütze ich ausdrücklich. Meine Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in der Ukraine, die durch diesen verbrecherischen Angriffskrieg gerade unendliches Leid ertragen müssen.“

Foto: oh/Stadt Salzgitter

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