In Salzgitter-Ohlendorf, auf einem kleinen Friedhof, kann man die Grabstätte von Wilhelm Waßmuß entdecken.

Wilhelm Waßmuß war Konsul des deutschen Reiches in Persien.

In Salzgitter-Ohlendorf, auf einem kleinen Friedhof, kann man eine besondere Grabstätte entdecken.

Die schlichte Inschrift lässt nicht vermuten, dass hier der „deutsche Lawrence“ seine letzte Ruhe gefunden hat.
Die Parallelen zwischen den Aktivitäten von T.E. Lawrence auf der arabischen Halbinsel sowie Palästina und von Wilhelm Waßmuß im Iran führten dazu, dass er von den Briten als der „deutsche Lawrence“ bezeichnet wurde. Eine der Stärken von Wilhelm Waßmuß war das Lernen von  Fremdsprachen, von denen er fünf fließend sprach. In den Ferien war er gerne bei seiner Familie und Freunden in Ohlendorf.
Was damals noch zu Goslar gehörte. Mit 20 Jahren studierte er Jura in Marburg, Göttingen und Berlin. Mit 29 kam er erstmals nach Buschir am Persischen Golf. Ohlendorfs Ortsheimatpfleger Hubertus Werner berichtet im Film vom aufregenden Leben Wilhelm Waßmuß`, der im Deutschen Reich Konsul war. Wer die geheimnisvollen Orte selbst einmal besuchen möchte, kann auf eine Online-Karte zurückgreifen. Dort sind alle Geheimnisse zu finden. Die bereits veröffentlichten Filme sind rot markiert.
Mehr unter: https://www.salzgitter.de/pressemeldungen/2022/sz-geheimnis-wassmuss.php

Foto: oh/Stadt Salzgitter

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