Meisterrunde der Regionalliga Nord

Am Wochenende geht es für die TAG Salzgitter Icefighters in der Meisterrunde der Regionalliga Nord in den nächsten Doppelspieltag.

Dabei tritt das Team von Cheftrainer Radek Vit am Freitag um 19.30 beim Hamburger SV an, am Samstag gastieren die Weserstars Bremen am Salzgittersee.
Beide Gegner stehen nach dem ersten Wochenende der Meisterrunde bislang ohne Punkte da. Der Hamburger SV, der im letzten Heimspiel der Hauptrunde am Salzgittersee den Gastgebern unterlag, musste sich am vergangenen Samstag dem ECW Sande mit 4:7 geschlagen geben. Für die Mannschaft von der Weser gab es gleich zwei Niederlagen.

Am letzten Freitag schlugen die Stahlstädter die Hanseaten zum Meisterrunden-Auftakt bereits mit 4:1, am Sonntag ging Bremen bei den Harzer Falken mit 2:8 unter. Die Icefighters hingegen holten auch am Sonntag gegen Harsefeld die volle Punktzahl und rangieren mit dem etwas schlechteren Torverhältnis hinter Braunlage auf Rang zwei der Tabelle.

Darauf möchten sich Radek Vit und seine Jungs jedoch nicht ausruhen.“Das werden schwere Spiele, denn beide Mannschaften stehen unter Zugzwang, da sie noch keine Punkte haben – besonders Bremen, die das erste Spiel gegen uns verloren haben. Es wird keine Geschenke geben“, so der Coach, der zwar weiß dass immer die Gefahr besteht, dass seine Spieler es zu leicht nehmen könnten, momentan mit der Einstellung des Teams aber sehr zufrieden ist: „Man kann nicht in die Köpfe reinschauen, aber mein Eindruck aus dem Training ist der, dass alle Spieler sehr konzentriert bei der Sache sind und ‚es kapiert‘ haben!“
Der Übungsleiter blickt nun auf mittlerweile vier Spiele zurück, in denen es nur wenig zu kritisieren gab, denn „in den letzten Spielen hat es auch in der Defensive endlich besser funktioniert.“

An einem Sorgenkind, dem Überzahlspiel, wurde im Training nochmal fleißig gearbeitet und das hat „besser funktioniert“. Der Aufwärtstrend im Powerplay war auch am Sonntag im Spiel gegen Harsefeld zu sehen. Das einzige Powerplay wurde erfolgreich genutzt. Personell kann Vit aus dem Vollen schöpfen, lediglich Sohn Lukas und Christian Pelikan werden fehlen. Besonders in Hamburg könnte die Personalstärke ein Vorteil sein, der HSV ist von Verletzungssorgen geplagt.

Neben dem sportlichen Geschehen geht es im Rahmen des Sonntagsspiels auch um den guten Zweck. So ist der Verein „SuPer e.V.“ e.V. zu Gast und wird Waffeln verkaufen. SuPer steht für „Sucht Prävention erfolgreich realisieren“. Der Verein hat seinen Sitz im Neuen Mühlenweg 12 und sieht sich als Begegnungsstätte, die in erster Linie Menschen mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit unterstützen soll. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Begegnungszentrum zugute.

Text und Foto: oh/Jens Bartels

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