Die Aus- und Weiterbildung sowie Umschulung von Arbeitnehmern gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Verantwortlich für Aus- und Weiterbildung: Der Bedarf an Berufspädagogen wird weiter steigen, denn Unternehmen werden künftig noch viel mehr als bisher den Fokus auf betriebliche Bildung legen. Dazu kommt der Bedarf in außerbetrieblichen Weiterbildungseinrichtungen.

Die Aus- und Weiterbildung sowie Umschulung von Arbeitnehmern gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Sowohl der Fachkräftemangel in vielen Branchen als auch die Digitalisierung der Arbeitswelt führen dazu. Diese permanente Bildungsarbeit findet heute sowohl in den Unternehmen selbst als auch in außerbetrieblichen Einrichtungen statt – verantwortlich für moderne Weiterbildungsmethoden sind vor allem Berufspädagogen.

Sie ermitteln den jeweiligen Bildungsbedarf und entwickeln zukunftsweisende, zielführende und erfolgsorientierte Bildungskonzepte. Der Bedarf an Berufspädagogen steigt weiter, denn Unternehmen werden künftig noch viel mehr als bisher den Fokus auf betriebliche Bildung legen. Dazu kommt der Bedarf in außerbetrieblichen Weiterbildungseinrichtungen. An der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise kann man in vier Semestern berufsbegleitend den Master „Berufspädagogik“ erwerben und sich damit für Lehrtätigkeiten in der beruflichen Aus- und Weiterbildung qualifizieren. Die Absolventinnen und Absolventen unterrichten Menschen, die in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Soziales, Wirtschaft und Technik einen Beruf erlernen oder bereits im Berufsleben stehen und sich währenddessen fort- oder weiterbilden wollen. Der Master in Berufspädagogik qualifiziert zudem für Führungs- und Leitungsaufgaben. Mit dem Abschluss kann man zum Beispiel Ausbildungsleiter oder -leiterin in Unternehmen werden. Studienbeginn ist jeweils am 1. Juli und 1. Januar eines Jahres. Mehr Informationen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.

Der Master-Studiengang „Berufspädagogik“ ist interdisziplinärer angelegt als das ebenfalls an der HFH absolvierbare Bachelor-Studium. Er qualifiziert für Lehrtätigkeiten im jeweiligen Berufsfeld und zudem für die fachübergreifende Zusammenarbeit, insbesondere auch für Lehrtätigkeiten im Gesundheitswesen. Wer bereits ein berufspädagogisches oder fachwissenschaftliches Bachelorstudium in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Wirtschaft oder Technik abgeschlossen hat, kann in vier Semestern plus Masterarbeit den Abschluss Master of Arts erwerben. Je nach Vorwissen aus dem Bachelorstudium wird der Master entweder in einer bildungswissenschaftlichen oder in einer fachwissenschaftlichen Ausrichtung studiert und hat entsprechend einen stärker pädagogischen oder fachwissenschaftlichen Fokus. Neben pädagogischen Inhalten vermittelt er Wissen aus Psychologie, Sozialwissenschaften, Medien und interdisziplinärer Kommunikation. (djd)

Die Aus- und Weiterbildung sowie Umschulung von Arbeitnehmern gewinnt immer mehr an Bedeutung.

In das Master-Fernstudium Berufspädagogik sind regelmäßige Präsenzphasen integriert, in denen man sich mit anderen Studierenden austauschen kann.

 

Fotos: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule

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