Eine 35-jährige Frau aus Sehlde war zur Behandlung in ein Krankenhaus in SZ-Bad gefahren, nachdem sie von einer selbst gehaltenen Klapperschlange in ihrer Wohnung in den Finger gebissen worden war.

Der Zustand verschlechterte sich und es besteht Lebensgefahr. Es erfolgte eine Verlegung in die MHH Hannover, wo ein Gegenserum aus dem Tropeninstitut in Hamburg angeliefert wurde. Die Person halte in ihrer Wohnung ca. 70-80 Schlangen. Weitere Maßnahmen in Ansprache mit der Umweltbehörde und dem Veterinäramt Wolfenbüttel erfolgen.

Foto: oh/Usman_Khaleel

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