Der legendäre "Banjo-Bus" kehrt zur 11. Tournee des Kult-Festivals „Bluegrass Jamboree“ zurück in die Konzerthallen der Republik.

Ein ganz besonderes Highlight wird das 11. Festival of Bluegrass and Americana Music am 7. Dezember in der Kniestedter Kirche in Salzgitter-Bad. Mit dabei sind drei Top-Ensembles aus den USA, die den jeweiligen unvergleichlichen Original-Sound geben.

Der legendäre „Banjo-Bus“ kehrt zur 11. Tournee des Kult-Festivals „Bluegrass Jamboree“ zurück in die Konzerthallen der Republik.

An Bord sind neben Banjos auch wieder Mandolinen, Geigen, Gitarren und ein Kontrabass. Meisterlich gespielt begleiten sie die vielfältigen Sänger, die den drei Top-Ensembles aus den USA den jeweiligen unvergleichlichen Original-Sound geben. Das Festival of Bluegrass and Americana Music ist am Samstag, 7. Dezember, in der Kniestedter Kirche in Salzgitter-Bad (Braunschweiger Straße 133) zu erleben (Beginn 20:00 Uhr).

Das Bluegrass Jamboree – Festival of Bluegrass and Americana Music ist in Europa einmalig und wird auch im Mutterland der Bluegrass-Szene mit Lob und Interesse gepriesen. Dank bester Kontakte in die Zentren des Musikstils gelingt es Bluegrass-Impresario Rainer Zellner (von der European Bluegrass Union als „Bluegrass Personality of the Year“ ausgezeichnet) immer wieder, rechtzeitig die aktuell angesagten Künstler zu präsentieren. So finden sich etliche spätere Stars und Grammy-Gewinner auf der Künstlerliste der vergangenen Bluegrass Jamboree-Jahrgänge.

Am 7. Dezember sind drei Top-Ensembles aus den USA dabei. „Hoot and Holler“ mit authentisch-modernem Americana-Roots-Folk sind zwei Straßen-Troubadoure aus North Carolina. Amy Albey und Mark Kilianksi präsentieren die authentischen Folk-Klänge der Appalachen im Südosten. Clawhammer Banjo, Flatpicking Gitarre und Oldtime Fiddle sind der archaische akustische Teppich für neue Songs und aktuelle Texte des Duos. Zum ersten Mal beim Jamboree sind mit den „Price Sisters“ Künstlerinnen aus Kentucky, der Heimat des Bluegrass, zu erleben. Geigerin Leanna Price und Mandolinistin Lauren Price Napier sind Zwillinge, aufgewachsen im authentischen Umfeld legendärer Bluegrass-Künstler. Die Price Sisters aus Ohio singen weiblichen „Traditional Bluegrass“, gewürzt mit Mandolinen-, Banjo- und Geigen-Soli der Extraklasse. Progressiver, rockiger Jamgrass von „Chicken Wire Empire“ aus Wisconsin zeigt, wie erfrischend anders und wilder man Bluegrass auch spielen kann. Traditionell versammeln sich zum großen Finale alle Musiker auf der Bühne zur gemeinsamen Begegnung mit dem Publikum, ein würdiger und traditioneller Abschluss jedes Jamborees. (ts)

 

Foto: oh/Veranstalter/Künstler

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