(Vorne v. r.) Marcel Bürger, Ria Peters, Eugen Schmidt Hinten v. r.: Claudia Bengelsdorf, Martina Malak, Anke Kopitzke, Nicole Palm, Anna Koch, Karl-Julius Meyer, Wilma Klein, Deborah Gollbach.

 

In der vergangenen Sitzung der Kinderkommission der Stadt Salzgitter hatte die gremiumseigene Arbeitsgruppe „Imagekampagne Jugend im öffentlichen Raum“ den Mitgliedern berichtet, dass die Planung des Auftakts der Imagekampagne, die schon 2020 geplant war, wieder aufgenommen wird.

 

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte sich der Auftakt der Kampagne verschoben und musste hinsichtlich der pandemiebedingten Herausforderungen überarbeitet werden.  Initiiert hatte das Projekt ursprünglich der ehemalige Vorsitzenden der Kinderkommission Reinhold Jenders. Für die Planung und Durchführung ist die genannte Arbeitsgruppe zuständig und wird unterstützt durch den städtischen Fachdienst Kinder, Jugend und Familie und kooperiert mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

 

USB-Sticks für Videos zur Kampagne

 

Noch hat die Imagekampagne nicht begonnen, doch ihr Titel steht inzwischen fest: „Irren ist menschlich.“ Er steht dafür, dass mit dem Projekt Vorurteile zwischen den Generationen abgebaut werden sollen, denn irren sei in jeder Generation menschlich.
Im Rahmen dieser Kampagne sind Videos zu diesem Titel entstanden, welche von Studierenden der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften gestaltet worden sind.  Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband (OV) Salzgitter e. V. hatte die Sitzung genutzt, um 23 von ihm gespendete USB-Sticks im Wert von rund 100 Euro an die Kinderkommission zu überreichen. Der Kinderschutzbund hatte die Sticks an das Gremium gespendet, um den Studierenden der Ostfalia, die diese Videos erstellt haben, die Möglichkeit zu geben, die Filme zur Veröffentlichung an die verschiedenen Kooperationspartner zu senden.

Im Moment findet noch eine Auswahl der eingereichten Video-Beiträge statt. Die besten Beiträge werden dann auf den Internetseiten der jeweiligen Kooperationspartner der Imagekampagne zu sehen sein
Ria Peters, die den Deutschen Kinderschutzbund OV Salzgitter e. V. in der Kinderkommission als stimmberechtigtes Mitglied vertritt und sich um die Spende gekümmert hatte, sagte: “Wir vom Kinderschutzbund sind froh, das Projekt und die Intention dahinter unterstützen zu können. Die Würdigung der Arbeit der Studierenden der Ostfalia Hochschule liegt mir sehr am Herzen.”
Die nächste Sitzung der Kinderkommission der Stadt Salzgitter findet am Mittwoch, 22. September, um 17.30 Uhr, in der Kulturscheune in Lebenstedt statt.

 

Foto: oh/Stadt Salzgitter

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