Am kommenden Sonntag um 18 Uhr tritt der HSV bei den TAG Salzgitter Icefighters zum letzten Heimspiel der Hauptrunde an.

Bei dem Duell am Salzgittersee geht es auch um die bestmögliche Tabellenplatzierung, bevor im Februar die Meisterrunde beginnt.

Aktuell stehen beide Kontrahenten nach zehn Spieltagen punktgleich auf den Plätzen vier und fünf in der Tabelle, wobei die Hanseaten das bessere Torverhältnis haben. Für die Stahlstädter gilt es außerdem, sich für die 4:6-Niederlage im Hinspiel zu revanchieren und an die Leistung des letzten Spieltages gegen die Crocodiles anzuknüpfen. „Die Tabellenplatzierung hat zwar keine Auswirkung auf die Meisterrunde, aber natürlich möchten wir trotzdem gewinnen gegen einen direkten Konkurrenten. Vor allem gehst du dann mit einem besseren Gefühl in die nächste Runde, wenn du dich gut präsentierst und damit Selbstvertrauen aufbaust“, betont Icefighters-Coach Radek Vit.

„Wir müssen wie immer hoch konzentriert auftreten und unsere Aufgaben über 60 Minuten erledigen. Dafür muss die Einstellung wieder stimmen. Das wird ein anderes Spiel als am letzten Sonntag gegen die Crocodiles“, warnt der Ex-Profi. Bei dem 12:1-Sieg haben die Hausherren zwar ein phänomenales erstes Drittel abgeliefert und sich in weniger als 20 Minuten mit 8:0 in Führung geschossen, zwischenzeitlich aber eben die eine oder andere Nachlässigkeit gezeigt. Damit dies nicht wieder passiert werden sich die Stahlstädter im Training auch der Videoanalyse bedienen.

Personell lichtet sich das Lazarett am Salzgittersee – doch eine bittere Nachricht gibt es: Delf Sinnecker muss an der Hand operiert werden und fällt bis zum Saisonende aus. Ansonsten fehlen weiterhin Michael Kopke, der zwar wieder mit trainiert aber noch nicht wieder fit genug für den Wettkampfmodus ist, und Trainersohn Lukas.

Mehr unter www.salzgitter-icefighters.de

Text und Foto: oh/Jens Bartels

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Hansi Dobratz

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