Durch den „Nationalen Warntag“ wurde die Bedeutung von Sirenen zur Bevölkerungswarnung deutlich.

Durch den „Nationalen Warntag“ wurde die Bedeutung von Sirenen zur Bevölkerungswarnung deutlich.

 

Es liegen zum derzeitigen Zeitpunkt keine Meldungen vor, dass die im Stadtgebiet vorhanden Sirenen nicht bestimmungsgemäß ausgelöst haben. Eine genaue Auswertung über den Verbreitungsgrad der Sirenenalarme erfolgt in Kürze. Parallel wurden auch alle Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Hilfsorganisationen DLRG, DRK, JUH und des Ortsverbandes THW in Salzgitter über die vorhandenen digitalen Meldeempfänger erfolgreich informiert. Über diesen Weg wurden auch die Leitstellen der Werkfeuerwehren der Salzgitter AG und des VW Werkes Beddingen um 11:00 benachrichtigt. Die Alarmierungsabläufe wurden von dem zuständigen Fachgebiet der Berufsfeuerwehr sehr genau betrachtet. Die Erkenntnisse werden durch die Fachleute der Feuerwehr ausgewertet und dienen der Verbesserung der Abläufe.

Die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über das Modulare Warnsystem (MoWas) versendeten Probewarnungen und Informationen konnten auf den bekannten Warnapps (Nina, KatWarn, BiWapp) nur teilweise oder verspätet empfangen werden. Grund hierfür war nach Auskunft des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Überlastung des Systems.
Auch sendeten Radio- und Fernsehsender pünktlich die Probewarnung und Entwarnung.
Durch den „Nationalen Warntag“ wurde die Bedeutung von Sirenen zur Bevölkerungswarnung deutlich. Derzeit kann kein anderes Medium den notwendigen Weckeffekt gewährleisten.
Die Stadt Salzgitter ist im Augenblick in der Lage, außer in den Stadtteilen Lebenstedt, Bad und Lesse die Bürger*innen, jederzeit über Sirenensignale zu warnen.
Festzustellen ist auch, dass das Interesse der Bevölkerung am Warntag hoch war. Beim Bürgertelefon gingen zwischen 10 und 12 Uhr eine Vielzahl von Anrufen ein. Die Fragen zum Warntag wurden durch Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr und der Verwaltung beantwortet. Auch die über 21.000 Aufrufe des Informationsfilms zum Warntag auf YouTube zeigen das Informationsinteresse seitens der Bürgerinnen und Bürger.

Foto: oh/Stadt Salzgitter

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