Umgestürzter Baum in der Albert-Schweitzer-Straße.


Während der Nacht von Mittwoch, 16. Februar, auf Donnerstag, 17. Februar, rückten die Feuerwehren der Stadt zu insgesamt 25 wetterbedingten Einsätzen aus.

Der Sturm führte zu Sachschäden, Personenschäden sind glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Die Einsatzschwerpunkte lagen in den Bereichen Salzgitter-Gebhardshagen, Salzgitter-Lichtenberg und Salzgitter-Bad. Vereinzelt kam es aber auch im nördlichen Stadtgebiet zu wetterbedingten Einsätzen.
Im Einsatz waren beide Wachen der Berufsfeuerwehr und zehn Ortsfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Salzgitter.

Bei einem Einsatz in Salzgitter-Thiede wurde ein Holzgewächshaus vom Sturm weggerissen und war in ein Auto eingeschlagen. Am heutigen Vormittag lief noch ein Feuerwehr-Einsatz in Salzgitter-Ringelheim, da dort ein durch den Sturm im Wurzelwerk gelöster Baum auf ein Einfamilienhaus zu stürzen drohte. Der Baum wurde durch Einsatz einer Drehleiter stückweise von oben abgesägt. Der Einsatz wurde mittlerweile erfolgreich beendet.  


Der Feuerwehrdezernent und Erste Stadtrat Eric Neiseke zieht eine positive Bilanz der nächtlichen Einsätze: „Unsere Feuerwehren hatten zu jederzeit einen konkreten Lageüberblick und konnten schnell an den Einsatzorten sein. Da in der Nacht von Freitag auf Samstag mit einem neuen Sturmtief zu rechnen ist, kann ich aus den Einsätzen der vergangenen Nacht nur sagen: Unsere Feuerwehr ist gut vorbereitet.“

Foto: oh/Stadt Salzgitter

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