Früher oder später ist es soweit: Eine neue Couch muss her.

Mit diesen fünf Tipps behält man die Übersicht beim Möbelkauf

Früher oder später ist es soweit: Eine neue Couch muss her. Sei es durch die Veränderung der eigenen Lebenssituation oder weil die alten Polstermöbel schlicht ausgedient haben. Auf den Kauf sollte man sich gut vorbereiten, schließlich handelt es sich um eine größere Investition, an der man möglichst lange Freude haben möchte. Hat man vorher geklärt, ob es eine robuste und unempfindliche Familiencouch, ein ausziehbares Schlafsofa oder ein edles Designerstück sein soll, behält man mit diesen fünf Tipps die Übersicht beim Sofakauf:

1. Vorher genau messen: Da Sofas und Sessel im Möbelhaus meist wesentlich kleiner wirken, sollte man vorher genau Maß nehmen, damit es später in der Wohnung nicht zu bösen Überraschungen kommt. Auch Extras wie flexible Rückenlehnen müssen berücksichtigt werden. So benötigen zum Beispiel die neuen Stressless-Sofamodelle Bella und Stella hinter der Rückenlehne einen Freiraum von etwa elf Zentimetern, mit Kopfstütze sind es sogar 19 Zentimeter.

2. Optik und Qualität: Natürlich ist die Optik ein wichtiges Kriterium beim Sofakauf, doch die Qualität eines Sitzmöbels zeigt sich meist erst nach Jahren. Deshalb sollten die Konstruktion, das Innenleben und das Bezugsmaterial genau unter die Lupe genommen werden. Bietet der Hersteller eine Garantie, die weit über die gesetzliche Gewährleistungsfrist hinausgeht, ist das ein sicheres Anzeichen für hochwertige Materialien und eine gute Verarbeitung.

3. Sitzhöhe und Sitzbreite: Sitzbreite und -höhe müssen zum Körperbau passen. Dabei gilt, dass die Sitzfläche so tief sein sollte, dass zwischen Sitz und Kniekehle etwa zwei Finger Platz haben. Während für zierliche Menschen eine Sitzbreite von 50 Zentimetern völlig ausreichend ist, sollten stattliche Personen auf Sitzflächen mit mehr als 60 Zentimetern Breite achten.

Moderne Stoffbezüge sind heute sehr viel pflegeleichter als früher.

4. Bezüge: Ob man sich für Bezüge aus Leder, Kunst- oder Naturfaser entscheidet, ist nicht nur Geschmackssache. Haustiere, die Haare auf den Möbeln hinterlassen und Kinder, die hin und wieder etwas verschütten, sollten bedacht werden. Leder ist in aller Regel unempfindlicher, doch auch Stoffbezüge sind inzwischen sehr viel pflegeleichter als früher. Die Herstellerangaben geben genauere Auskunft.

5. Online oder Möbelhaus: Eine Polstergarnitur online zu kaufen, birgt gewisse Risiken, weil man nicht Probesitzen kann. Sitzkomfort und die Bequemlichkeit lassen sich aber nur vor Ort im Möbelhaus testen – zum Beispiel in einem Stressless Comfortstudio. Adressen zum Probesitzen gibt es unter www.stressless.com.

Die letzte Entscheidung vor dem Kauf sollte beim Probesitzen fallen.

Gestaltungsvielfalt

Auch in Serie gefertigte Polstermöbel lassen heute sehr viel Raum für die eigene Kreativität. So bietet zum Beispiel Stressless für Sofas und Sessel nicht nur eine breite Palette an Leder- oder Stoffqualitäten in zahlreichen Farben, die persönliche Gestaltungsfreiheit bezieht sich auch auf Sofabeine und Sesseluntergestelle, die in mehreren Varianten in Edelstahl oder Holz erhältlich sind. Zudem lassen sich die Rückenlehnen bei vielen Sofas wie den Modellen Bella und Stella mit einer weichen Kopfstütze ausstatten. Mit einem Eckmodul wird zudem aus Zwei- und Dreisitzer auf Wunsch auch eine kuschelige Loungeecke, die mit Sitzbreiten von 70 und 90 Zentimetern Platz für jede Körperstatur bietet. (djd).

 

Fotos: djd/Stressless, EKORNES AS

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