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Trio Ikigai: „Freu(n)de und Volksmusik“ in der St.-Mariae-Jakobi-Kirche

Jakow Pavlenko (Violine), Sara Schlumberger-Ruiz (Violine) und Conrad Jacobshagen (Viola)

„Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle!“, sagte Johannes Brahms über Antonín Dvořák. Themen und Melodien schienen nur so aus ihm heraus zu sprudeln. Sein Terzetto und die Miniaturen schrieb der meistgespielte tschechische Komponist für sich und seine beiden Freunde Jan Pelikan und Josef Kruis, mit denen er zusammen Streichtrio spielte, Dvořák an der Viola. „Meine Arbeit bringt mir genauso viel Freude wie an einer großen Sinfonie“ schreibt er seinem Verleger Simrock während der Arbeit an den Trios.

Hervorragend dazu passt die Musik des ebenfalls tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů, dessen Credo „Musik sollte immer freudvoll sein, selbst wenn sie tragisch ist“ sich in seiner Musik spiegelt.

Bartók und Kodály beschäftigten sich während ihres Lebens intensiv mit der Volksmusik, die sie auch in ihren Kompositionen verarbeiteten. Über Kodalys Serenade schrieb Bartók: „Diese Komposition ist ein genuines modernes Produkt der ungarischen Kultur. Es ist außerordentlich reich an Melodien, deren exotische Charakterzüge vom starken rubato der alten Bauernmusik bestimmt sind.“ Die rumänischen Volkstänze sind weltberühmt und verbinden freudige Melodien mit schwungvollen Volkstänzen.

Sonntag, 11.10.2026 – St. Mariae-Jakobi-Kirche Salzgitter-Bad

Trio Ikigai: „Freu(n)de und Volksmusik

Preis: 17,- Euro (Mitglieder 15,- Euro)

Vorverkauf:

Im Tillyhaus – Geschäftsstelle Kulturkreis Salzgitter e.V. – in Salzgitter-Bad, Marienplatz 12 (gerne per Telefon / 32543/ oder Mail an info@kulturkreis-salzgitter.de).

Einzelkarten – ab 01.09.2026 – auch online über unsere Homepage www.kulturkreis-salzgitter.de – hier fallen zusätzliche Gebühren an!

Foto: oh/Zhangbo Chen