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Volt Salzgitter tritt erstmals zur Kommunalwahl 2026 an

Die Kandidierenden von Volt Salzgitter für die Kommunalwahl 2026: Colin Meißner, Elizsu Akbulut, Bernd Nehring, Julia Nehring und Sebastian Timm. Nicht im Bild: Kerstin Krome. Foto: oh/Volt

Volt Salzgitter tritt erstmals zur Kommunalwahl an.

Nachdem das Wahlbüro der Stadt Salzgitter mehr als 230 gültige Unterstützungsunterschriften bestätigt hat, steht die Partei offiziell auf dem Stimmzettel für die Kommunalwahl am 13. September 2026.

Volt tritt mit Kandidierenden in allen sechs Wahlbereichen für den Rat der Stadt Salzgitter sowie für die Ortsräte Nord und Ost an.

„Mehr als 230 Menschen haben unsere Kandidatur mit ihrer Unterschrift unterstützt. Dieses Vertrauen bedeutet uns viel und ist für uns Ansporn, Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt zu übernehmen“, sagt Julia Nehring, Spitzenkandidatin von Volt Salzgitter.

Mit klarer Haltung und Nähe zu den Menschen

„Wir kandidieren für ein Salzgitter, das sich weiterentwickelt – mit klarer Haltung, mit Nähe zu den Menschen und mit dem Anspruch, Dinge wirklich besser zu machen. Eine Stadt, in der junge Menschen bleiben, Familien Unterstützung erleben, Vielfalt selbstverständlich ist und Zukunft nicht erklärt, sondern gestaltet wird.“

Dieser Anspruch verbindet die sechs Kandidierenden von Volt Salzgitter. Die Liste vereint Menschen verschiedener Generationen zwischen 20 und 79 Jahren, die unterschiedliche berufliche und persönliche Erfahrungen mitbringen – aus Wirtschaft, Dienstleistung, Bildung, Familienleben und Unternehmertum. Gemeinsam möchten sie Politik transparenter, bürgernäher und zukunftsorientierter gestalten.

Erfahrungen aus dem Alltag – für die Politik vor Ort

Die sechs Kandidierenden von Volt Salzgitter bringen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen mit, die in die politische Arbeit einfließen sollen. Diese Vielfalt ist die Grundlage für eine Politik, die verschiedene Lebensrealitäten berücksichtigt und näher an den Menschen ist.

Spitzenkandidatin ist Julia Nehring (41), Führungskraft in der Internen Revision des deutschen Standortes eines internationalen Unternehmens und Mutter von Zwillingen.

Sie steht insbesondere für transparente Haushaltsführung, nachhaltige Stadtentwicklung und eine verlässliche Kinderbetreuung.

Die weiteren Kandidierenden setzen unterschiedliche Schwerpunkte: von Bildung, Ausbildung und Mobilität über Bürgerbeteiligung und Digitalisierung bis hin zu sozialem Zusammenhalt, fairen Arbeitsbedingungen und generationengerechter Stadtentwicklung.

  • Sebastian Timm (36), Hotelbetriebswirt und Vater, der sich für mehr Bürgerbeteiligung, demokratische Teilhabe sowie Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagiert.

  • Colin Meißner (20), Arbeitnehmer im Dienstleistungsbereich, der die Perspektive junger Menschen einbringt und sich für Ausbildung, Digitalisierung sowie moderne Mobilität starkmacht.

  • Elizsu Akbulut (22), Studentin, deren Schwerpunkte Chancengerechtigkeit, Bildung sowie gesellschaftliche Teilhabe und Integration sind.

  • Kerstin Krome, Spielstättenaufsicht und Servicekraft, die sich für soziale Sicherheit, faire Arbeitsbedingungen und starke Nachbarschaften einsetzt.

  • Bernd Nehring (79), Unternehmer und Pensionär im Ruhestand, der seine langjährige Berufs- und Lebenserfahrung insbesondere zu den Themen Generationengerechtigkeit, Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt einbringt.

Lösungen statt Lagerdenken

Volt versteht sich als pragmatische, evidenzbasierte und paneuropäische Partei. Sie orientiert sich an Lösungen, die nachweislich funktionieren – unabhängig davon, aus welcher politischen Richtung sie stammen. Erfolgreiche Ideen aus Deutschland und Europa sollen dort, wo sie sinnvoll sind, auch in Salzgitter umgesetzt werden. Grundlage dieses Politikverständnisses sind die Werte des Grundgesetzes, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und der respektvolle Umgang miteinander.

Für die Kandidierenden stehen dabei die Themen im Vordergrund, die den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen: eine leistungsfähige und transparente Verwaltung, gute Bildungs- und Betreuungsangebote, wirtschaftliche Entwicklung, sichere und lebenswerte Stadtteile, moderne Mobilität, bezahlbares Wohnen sowie eine nachhaltige und solide Stadtentwicklung.

Für Volt gilt: Gute Politik wird nicht daran gemessen, aus welchem Lager eine Idee stammt, sondern daran, ob sie das Leben der Menschen konkret verbessert.

„Salzgitter hat enorme Stärken: engagierte Menschen, eine starke Industrie, vielfältige Stadtteile und großes Entwicklungspotenzial. Wir möchten zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen entwickeln, die unsere Stadt nachhaltig voranbringen“, sagt Julia Nehring.

Mit ihrem ersten Wahlantritt möchte Volt Salzgitter den Bürgerinnen und Bürgern eine zusätzliche politische Wahlmöglichkeit bieten. Die Partei setzt auf Transparenz, Zusammenarbeit und einen sachorientierten Politikstil. Ziel ist es, gemeinsam mit den Menschen vor Ort konkrete Lösungen zu entwickeln und Salzgitter Schritt für Schritt zukunftsfähig zu gestalten.

Die Kommunalwahl in Niedersachsen findet am 13. September 2026 statt.

Über Volt

Volt ist eine paneuropäische Partei, die 2017 gegründet wurde und heute in zahlreichen europäischen Ländern aktiv ist. Sie setzt sich für pragmatische, evidenzbasierte Politik und eine enge europäische Zusammenarbeit ein. In Salzgitter engagiert sich Volt für eine transparente Verwaltung, starke Bildung, wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit, nachhaltige Stadtentwicklung und mehr Bürgerbeteiligung und möchte erfolgreiche Ideen aus Deutschland und Europa für die Herausforderungen vor Ort nutzbar machen.